4. Januar 2018

18 Pläne für 2018

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Heute möchte ich euch, inspiriert durch Luise von luiseliebt.de, meine 18 Pläne für 2018 zeigen.
Das Jahr 2017 hatte für mich einige Höhen und Tiefen und dennoch kann ich auf ein spannendes Jahr mit tollen Augenblicken und Erlebnissen zurückblicken. Um mein Jahr 2018 großartig zu machen, möchte ich mir kleine Ziele und Pläne setzen, die ich in diesem Jahr umsetzen möchte. 

Zu Anfang möchte ich mit einem kleinen Rückblick starten. Ich durfte dieses Jahr bei tollen Events teilnehmen, die mir mehr Selbstvertrauen gegeben haben, als ich je vermutet hätte! Ich durfte auf einer Bühne sitzen und mein Wissen weitergeben und ich wurde eingeladen zu tollen Veranstaltungen, die ich nicht mehr missen möchte. Diese Erfahrungen werde ich in meinem Leben nie vergessen, denn solche Erlebnisse sind einmalig. Und an diesen möchte ich festhalten. In diesem Jahr habe ich auch tolle Menschen kennen gelernt, besonders eine unglaubliche Person, die mich immer wieder zum Lachen bringt und ohne die ich so manchen Unitag nicht gemeistert hätte. 
Und rückblickend auf die negativen Dinge, möchte ich diese in 2017 lassen und nicht mehr darauf zurückblicken. Nur die positiven Momente möchte ich mitnehmen und durch meine neuen Pläne verfestigen. 

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Meine 18 Pläne für 2018

1. Mehr aufschreiben. Ich habe dieses Jahr vermehrt gemerkt, das ich mir eben nichts gemerkt habe. Mein Kopf ist manchmal ein Chaos und damit ich andere Menschen nicht vergesse, möchte ich dieses Jahr mehr aufschreiben. Geburtstage, wichtige Tage für meine Freunde und wofür ich dankbar bin.

2. Ich möchte mich selbst besser kennen lernen. Ich möchte mir damit mehr Zeit geben, mich mehr um mich kümmern und Dinge tun, die ich gerne mache.

3. Ich möchte mehr ausprobieren! Eine andere Sportart, wie zum Beispiel Surfen. Und wieder mehr Yoga machen, weil ich es eigentlich mag, aber viel zu wenig tue.

4. Mehr Reisen. Vor allen Dingen mehr spontane Trips auf die ich Lust habe, aber meistens die Angst siegt nicht zu gehen.

5. Endlich wieder arbeiten und einen geregelten Tagesablauf haben. Durch mein Praktikum beim Klett-Cotta Verlag werde ich endlich das machen, was mir Spaß macht und werde sehr viel lernen, wonach ich immer strebe. Meinen Horizont erweitern.

6. Feste Blogtage einrichten. Ich merke immer mehr, wie ich in einen Blogtrott gefallen bin. Keine Zeit zu lesen, keine Zeit Beiträge zu schreiben und die Motivation wurde immer weniger. Doch ein neues Jahr steht an und damit auch Veränderungen. Doch dazu wird es noch einen Post geben.

7. Routinen in meinen Alltag integrieren. Als Freigeist und Chaoskopf bin ich oft unstrukturiert und weiß nicht wohin mit meinen Ideen, was ich wo machen will usw. Dadurch komme ich oft durcheinander und das möchte ich nicht mehr. Feste Routinen in meinem Alltag sind die Lösung, die ich für mich auserkoren habe.

8. Mich mehr trauen! Ich komme viel zu selten aus meiner Komfortzone heraus und veröffentliche Beiträge die mir gefallen. Dies blockiert mich oft und mein zu starker Perfektionismus steht mir im Weg. Chaotischer Perfektionist, wo soll das nur hinführen.

9. Mehr Rausgehen, die Natur genießen und einfach mal ins Blaue fahren mit der Kamera in der Hand. Bilder machen und mit allen Sinnen entdecken, was einem die Umwelt bietet.

10. Gefühle zeigen. Und nicht nur bei Filmen weinen, sondern öfter Lachen, sich selbst erlauben zu fühlen ist etwas, was ich leider nicht so gut kann, aber ändern möchte.

11. Geld für wichtige Sachen ausgeben und verantwortungsbewusster mit Finanzen umgehen.
Weniger ist manchmal mehr, was mir bei meinem Umzug mehr als bewusst wurde.

12. Mehr mit Freunden und Familie unternehmen. Man hat nur diese Menschen, die einen bedingungslos lieben und für einen da sein. Zeit mit den Menschen zu verbringen die man liebt ist eines der größten Geschenke!

13. Mehr Kochen und vor allem mehr ausprobieren. Meine Kochbücher sind nicht nur zum Anschauen da, sondern dürfen ihr Wissen an die Welt hinaustragen. Das mache ich nur für mich!

14. Bewusster durchs leben gehen, sich nicht über Dinge aufregen, die man nicht kontrollieren kann.
Darin werde ich immer besser.

15. Auch mal nein sagen. Ich kann niemandem einen Wunsch ausschlagen, krümme mich lieber vor Arbeit, als etwas abzugeben. Und nein, ich bin kein Kontrollfreak. Ich möchte anderen etwas gutes tun, ihnen ihre Lasten abnehmen. Doch das geht nicht immer und macht einen selbst kaputt.

16. Konzentrationsfähigkeit ausbauen. Ich lasse mich einfach zu schnell ablenken. Stay focussed!

17. Andere Genre lesen und herausfinden, welche Bücher ich wirklich mag.

18. Glücklich sein und jeden Tag genießen.

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Dies waren meine Pläne, was sind eure? 
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Kommentare

  1. Hey Jessie,
    da sind einige sehr schöne Gedanken dabei. Und einige davon habe auch ich mir schon für 2018 vorgenommen. Bspw. habe ich einen kleinen süßen Kalender zu Weihnachten bekommen, der einfach viel zu wenig Platz für meine Termine hätte. Deswegen nutze ich ihn jetzt, um jeden Abend zwei/drei Stichpunkte aufzuschreiben, was an dem Tag gut war... Ich glaube, das wird eine sehr schöne Form von Minitagebuch :)

    Liebste Grüße,
    Mareike

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    1. Liebe Mareike :)
      Das klingt doch toll! Ich finde Notizbücher ja eh toll, doch meistens benutze ich sie garnicht, weil sie eben so schön sind hihi
      Ich finde deine Idee echt schön! So erhält man sich die kleinen positiven Dinge viel besser. Sehr schön.

      Liebste Grüße zurück,
      Jessie

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  2. Liebe Jessie,
    das sind wirklich schöne Ziele, die du dir gesetzt hast.
    Vielen davon möchte ich in diesem Jahr auch nachkommen, zB mehr raus gehen und die Natur bewusst erleben, Fotos aufnehmen.

    Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir ein zauberschönes, gesundes und glückliches neues Jahr!

    Liebe Grüße,
    Nicci

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