{Rezension} Flammenstreit von Samoa Rider

Titel: Flammenstreit | Autor: Samoa Rider | Seiten: 293 |
Verlag: Verlag Berger | Genre: Fantasyroman | Einband: Taschenbuch | Kaufen: hier oder hier
  
 
        Über das Buch
Es geschehen merkwürdige Dinge. Eigentlich wollen die Bewohner Karhunas einen mächtigen Gott beschwören. Doch stattdessen erhalten sie zwei junge, überraschte Frauen als Antwort auf ihre Gebete. Für Ginger und Tess, zwei durchaus ungewöhnliche Mädchen, beginnt ein neues und aufregendes Leben in der mystischen Welt der Hüter. Sie begleiten die freundlichen, menschenartigen Wesen in die Stadt Karassa und nutzen die Chance, um ihr altes, bitteres Leben endgültig hinter sich zu lassen. Alles scheint perfekt zu sein, die idyllische Stadt bietet ihnen ein Heim und die Möglichkeit, wahre Magie zu lernen. In der Familie der kindlichen Seherin Haischa werden sie liebevoll aufgenommen und fassen wieder Mut. Nur die regelmäßigen Angriffe eines wütenden Drachen trüben das Glück ... 

        Meine Meinung 
Als ich das Buch aufgeschlagen habe ist mir sofort die tolle Karte darin aufgefallen. Ich liebe Karten in Büchern, da man immer wieder schauen kann, wo genau sich die Handlung abspielt. 
Das freut mich immer besonders und es macht das Lesen viel schöner. Positiv ins Auge gestochen sind mir die Kapitel Überschriften. Ich finde es gut, wenn nicht nur Kapitel 1 usw. dran steht, sondern ein Hinweis, wo das Kapitel spielt oder was eventuell darin stehen könnte.
Das macht sofort Lust auf einen neuen Abschnitt. Was micht leider nicht überzeugt hat, war das Cover. Es passt leider nicht so gut zu dieser tollen Geschichte, das hätte man noch etwas schöner gestalten können, aber das ist eindeutig geschmackssache.

In der Geschichte geht es um Ginger und Tess. Die Zwillinge haben mir sehr gut gefallen. Sie landen auf ihrer Flucht in eine für sie unbekannte fantastische Welt. Sie finden dort ihr neues Zuhause, jedoch ist es nicht immer wie es scheint. Tess und Ginger halten zusammen, das merkt man deutlich im Verlauf der Geschichte. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Auch das sie ihre Eltern verloren haben hat man den beiden angemerkt. Sie sind sehr stark und mutig und ihre Gefühlswelt war deutlich zu spüren.

Samoa Rider hat eine wundervolle Welt erschaffen. Karhuna ist so toll und detailiert beschrieben, das man sich manchmal so gefühlt hat, als wäre man mit in diese Welt eingetaucht. Samoa Rider hat einen genialen Schreibstil. Es war ein guter Ausgleich zwischen Spannung und ruhigeren Passagen und sie hat die Geschichte sehr gut aufgebaut.

        Bewertung
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte hat mich überzeugt. Da leider das Cover nicht mein Geschmack war vergebe ich trotzdem sehr gute 4,5|5 Punkten.

Ein tolles Buch hinter dem ein noch viel schöneres Herzensprojekt steckt! Aber dazu gibt es bei meinem Blogtour Beitrag am 25.09.2015 mehr zu lesen.

Allerliebst, eure Jessie.

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