. Rezension . Ich, Maximilian, Kaiser der Welt


Maximilian I. von Habsburg wird einmal Kaiser sein und über halb Europa herrschen. Doch als er seiner Lebensliebe Rosina begegnet, ändert dies alles. Angetrieben von seiner Idee, das römisch-deutsche Kaiserreich wieder aufzubauen, wirbt er um Maria von Burgund und verliebt sich auch in sie. Fortan ist er zerrissen zischen Liebe zweier Frauen, Macht und Leidenschaft.





Maximilian I. von Habsburg wird einmal Kaiser sein und über halb Europa herrschen. Doch als er seiner Lebensliebe Rosina begegnet, ändert dies alles. Angetrieben von seiner Idee, das römisch-deutsche Kaiserreich wieder aufzubauen, wirbt er um Maria von Burgund und verliebt sich auch in sie. Fortan ist er zerrissen zischen Liebe zweier Frauen, Macht und Leidenschaft.


Vorne weg muss ich sagen, dass dies mein aller erster historischer Roman ist. Daher war ich sehr nervös und auch total gespannt dieses Buch zu lesen. Ich habe das Buch bei Lovelybooks im Zuge einer Leserunde gewonnen, da das Buch sehr spannend klang und ich mich mal in das Genre hineintrauen wollte. Der Prolog und der erste Leseabschnitt gingen schnell vorbei. Man lernte Maximilian und andere wichtige Personen, wie z.b. Rosina kennen. Historische Fakten wurden gut verpackt, sodass es wirklich ein Roman war und kein Sachbuch. Das hat mir sehr gut gefallen und ich habe auch Respekt vor Peter Prange wie gut er es geschafft hat Fiktion und Realität miteinander zu verknüpfen. Zur Mitte des Buches hin verlor ich die Geschichte ein bisschen. Es passierte wahnsinnig viel, was mich dazwischen dann auch verwirrte. Vielleicht lag es daran, dass ich es nicht gewohnt bin so eine Art von Buch zu lesen. Ich persönlich habe dadurch die Spannung verloren, die aber zum Glück zum Ende hin wiederkam. Ein paar harte Schicksalsschläge ließen mich wieder reinfinden. Peter Prange hat mich an dieser Stelle mit Mitleid und Mitgefühl zurück geholt. Sein Schreibstil ist wirklich sehr gut und ich bin froh mitgemacht zu haben.

Das Buch konnte mich dennoch ünerzeugen, da es trotz seiner Länge flüssig geschrieben war. Was ich auch toll fand, waren die Informationen hinten im Buch, in die ich immer mal wieder reingeschaut habe. Ich denke ich werde mal wieder einen historischen Roman lesen, da ich im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Buch war. Für Einsteiger in das Genre fand ich das Buch gut, aber ich denke das es auch für Historikfans ein super Buch sein kann.

Danke an Lovelybooks und den Fischer Verlag für dieses Rezensionsexemplar!



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Peter Prange ist am 22. September 1955 geboren. Er ist ein deutscher Schriftsteller, der in Göttingen, Perugia, Paris und Tübingen mit einer Arbeit zur Sittengeschichte nach dem Studium der Aufklärung  der Romanistik, Germanistik und Philosophie promovierte.

3 Kommentare

  1. Ich weiß noch nicht so ganz, ob ich mich an einen historischen Roman herantrauen würde.
    Ich selber lese super gerne Dystopien (z.B. von Ursula Potznanski oder Lauren Oliver) und dann am liebsten auch noch Trilogien oder Bände :D (Dann geht alles nicht so schnell vorüber)

    Kennst du da zufällig noch Bücher die du mir empfehlen könntest? :) Also abgesehen von Tribute von Panem und Divergent :D

    Liebe Grüße, Jana

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    1. Hallo liebe Jana,
      ich habs halt einfach mal probiert :) Dystopien sind toll! Und ja trilogien auch hihi
      Also die zwei die du genannt hast, sind natürlich der Spitzenreiter.
      Leider habe ich noch nicht viele entdeckt, die genauso gut oder besser sind.
      Aber was ich dir empfehlen kann sind die Luna-Chroniken. Meine Rezi zum ersten Teil findest du auf meinem Blog bei den Rezis.
      Dann finde ich die Edelstein-Trilogie noch super. Was noch gut ist, aber ein Einzelband ist, ist Seelen von Stephanie Meyer. Wenn mir noch etwas einfällt, schreibe ich dir soforti :)

      Liebe Grüße Jessie

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